Walter Riester
Kurzgliederung zum Vortrag
Ergänzend zu den Informationen zur Riester-Rente möchte ich vor allem die Hintergründe aufzeigen, die im Verlaufe des Gesetzgebungsverfahrens zu den gegenwärtigen Lösungen geführt haben, da sie teilweise auch für zukünftige Neuentwicklungen von Bedeutung sind.
1. Die Leitmotive für eine ergänzende kapitalgedeckte Altersvorsorge
- Demographische Herausforderung
- Von der Sozialversicherungsrente zur Lebensstandardsicherung
2. Die wesentlichen Gesichtspunkte der Förderstruktur
- Eine Sparförderung, die für jeden interessant aber auch für jeden machbar ist.
- Die Verbindung von Sicherheit und Rentabilität
- Ein System, das überschaubar und einfach ist
3. Wie sicher ist die Förderung für die Zukunft?
- Nachgelagerte Besteuerung
- Zulagen
- Die Zukunft der betrieblichen Altersvorsorge
4. Die Weiterentwicklung der bestehenden Förderung für die Zukunft ab 2008
Geboren am 27. September 1943 in Kaufbeuren
Beruflicher Werdegang:
1949-1957: Volksschule
1957-1960: Ausbildung im Fliesenlegerhandwerk; Gesellenprüfung
1957: Eintritt in die Gewerkschaft IG Bau-Steine-Erden
1960-1968: Beschäftigung als Fliesenleger
1969: Meisterprüfung als Fliesenlegermeister
1969-1970: Besuch der Akademie der Arbeit, Frankfurt, Studienschwerpunkte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik, Arbeitsrecht
1977-1978: 2. Bevollmächtigter der IG Metall-Verwaltungsstelle Geislingen
1980-1988: Bezirkssekretär der Industriegewerkschaft Metall, Bezirk Stuttgart
1988-1993: Bezirksleiter der Industriegewerkschaft Metall, Bezirk Stuttgart
1993-1998: 2. Vorsitzender der Industriegewerkschaft Metall
Politischer Werdegang:
Seit 1966: Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)
1998-2002: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung
Seit 2002: Mitglied des Deutschen Bundestages in den Funktionen: Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
http://www.gastreferenten.de/meinungen/
|