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Dr. Joachim Bublath


Dr. Joachim Bublath

war bis März 2008 Leiter der Redaktion Naturwissenschaft und Technik im ZDF. Einem großem Publikumskreis wurde der Wissenschaftsjournalist als Moderator vieler populärwissenschaftlicher Sendungen bekannt.

Seine aktuellen Vortragsthemen sind:
- "Innovationen - neue Möglichkeiten und Grenzen"
In diesem Vortrag geht es um Fortschritt durch Forschung, um neue Möglichkeiten der Vorhersagbarkeit, um Trends, Schwarmintelligenz und die wissenschaftlichen Grenzen. Naturwissenschaften beschreiben mit Modellvorstellungen das reale Geschehen in unserer Welt. Dadurch sind Vorhersagen bestimmter Abläufe ja sogar gesellschaftlicher Trends möglich. Es gibt dafür aber Grenzen - und das nicht nur bei der Wettervorhersage, sondern auch in der Computerwelt oder in anderen komplexen Systemen und überraschenderweise auch in der wohlbekannten Mechanik. Versicherungen und zum Beispiel auch die Börse möchten die naturwissenschaftliche Vorhersagetechnik nutzen. Wie und wo es funktionieren kann und welche Grenzen es gibt, beschreibt Dr. Bublath in seinem populärwissenschaftlich hoch interessanten Vortrag

- Die Zukunft der Erde
 Wir werden mit immer neuen Katastrophen konfrontiert und die altbekannten werden weiter gepflegt: Klimawandel, Energiekrise, Umweltprobleme, Nahrungsmittelengpässe……Diese Liste lässt sich fast beliebig erweitern. Aber wie realistisch sind solche Horrorszenarien? Und wie wird die Zukunft unserer Erde aussehen? Können wir die Probleme, die z.B. durch die rasant wachsende Bevölkerung auf unserer Erde auftreten, bewältigen - und welche Möglichkeiten gibt es dafür? Wie werden wir mit der ständigen Übernutzung der Erde und den begrenzten Rohstoffquellen umgehen? Welchen Lebensstandard können wir in der Zukunft erwarten? Das sind nur einige Fragen, die in diesem Vortrag angegangen werden.

- Die Illusion von der Zeit
 Der Zeitbegriff ist eine Konstruktion unseres Gehirns. Deshalb ist es auch so leicht, das persönliche Zeitempfunden zu täuschen. Keiner weiss eigentlich, was "Zeit" ist, dennoch gehen wir alle mit ihr um. Vor allem die Naturwissenschaften haben die Vorstellung von der Zeit ins Wanken gebracht. Neben der Hirnforschung war es die Relativitätstheorie, die den Zeitbegriff in einem anderen Licht erscheinen läßt. Einfache Beispiele zeigen, wie schnell sich das persönliche Zeitempfinden erschüttern läßt.
- Wege aus der Energie- und Klimakrise?
Welche Vorhersagen und Annahmen sind bei den gängigen Energiekonzepten und Klimaszenarien wirklich gesichert? Kann die Reduktion von Kohlendioxid unser Klima tatsächlich retten?  Welche Zweifel daran gibt es? Etc.

- Astronomie
Wie das Universum enstanden ist
Über das Sterben der Sterne
Wenn wir den Mond nicht hätten


- Wetter und Klima-Glücksspiele für das Leben
 Fast selbstverständlich erwarten wir jedes Jahr einen schönen Sommer oder kalten Winter. Aber genau betrachtet, ist es ein Wunder, dass wir in der uns umgebenden, gigantischen Lufthülle immer wiederkehrende Wetterlagen erleben können. Weil sich unsere Erwartungen mehr oder weniger erfüllen, glauben wir, dass dies immer so sein wird. Aber die Atmosphäre ist ein nur unvollkommen berechenbares Medium. Viele Überraschungen sind möglich, die unser Selbstverständnis erschüttern - und genauso verhält es sich mit dem Klima. Dieser Vortrag zeigt, wie abhängig wir letztendlich vom Geschehen in der Atmosphäre sind und an welchem Glücksspiel mit der Natur wir teilnehmen.

- Was hinter der Gentechnik steckt
 In der Genforschung werden viele Versprechungen gemacht. So soll z.B. die Welternährung durch sie gesichert werden; Kranke können wahre Wunder erwarten und der "neue Mensch" soll mit Hilfe der Gene geschaffen werden.Aber, wie realistisch sind solche Visionen?

- Faszination Erde: Fremde Länder und Wissenschaft:
Beispiel: Atacama, El nino und wir
Besipiel: Geheimnisvoller Atlantik (Grönlandstrom, Polarlichter, Magnetfelder, Vulkane etc.)
Beispiel: Das wilde Afrika
und weitere Länder

Werdegang:

  • Studium der theoretischen Physik, Mathematik und Chemie an der Universität Frankfurt und der TU München; Promotion und Universitätstätigkeit
  • seit 1971  Produktion naturwissenschaftlicher Filme für ARD und ZDF sowie für Universitäten in Südamerika, Asien und Afrika.
  • von 1981 bis März 2008 Leiter der ZDF-Redaktion Naturwissenschaft und Technik

In seiner letzten ZDF-Sendung „Joachim Bublath“ am 5. März 2008 verabschiedete er sich von seinen Zuschauern. Im Mai 2008 verlieh ihm die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften den Carl-Sagan-Preis für sein journalistisches Lebenswerk, da er seit 1981 die wissenschaftliche Fernsehlandschaft maßgeblich mitgestaltet hat.

Preise:
1990 Preisträger der ISFA (International Science Film Association)
1990 Telestar
1992 Prix Jules Verne, Paris
1993 Publizistik-Preis Deutschen Physikalischen Gesellschaft
1994 Bayerischer Fernsehpreis

1995 Prix Leonardo da Vinci, Parma
1997 1. Preis beim 14. Internationalen Festival für wissenschaftliche Dokumentarfilme Paris
1999 Prix Ciência auf dem Filmfestival Teleciência in Portugal
2000 1. Preis des Scientific Film Festival in Lissabon
2001 Golden Açor, 1. Preis des internationalen Atlantic Television Festival der Azoren
2003 Prix Leonardo Speciale, Parma

2003 1. Preis beim 20. internationalen Festival des wissenschaftlichen Films in Paris
2003 Preis der slowakischen Filmakademie auf dem Ekotopfilm-Festival in Bratislava
2008 Carl-Sagan-Preis für journalistisches Lebenswerk

Buchveröffentlichungen:
"Das neue Bild der Welt" (moderne Physik)
"Das Geheimnis des Lebens"
"Die neue Welt der Gene" (Gentechnik)
"Chaos im Universum" (naturwissenschaftliche Weltbilder)
„Geheimnisse unseres Universums"
„Faszination Erde“
mehrere "Knoff-hoff"-Bücher

Vortragssprache: Deutsch, Englisch


 
 
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