Verantwortung leben: Strategie und Informationspolitik im Mittelstand
Eine strategische Planung zur Sicherung der langfristigen Position des Unternehmens ist auch für mittelständische Unternehmen wichtig. Nur mit realistischen Strategien können die geringen Spielräume in Markt, Management und Finanzen optimal genutzt werden. Fehlentscheidungen (zum Beispiel Fehlinvestitionen) können insbesondere für Mittelständler tödlich sein – ganz im Gegensatz zu Großunternehmen, die häufig über umfangreichere Ressourcen verfügen. Sich der Notwendigkeit von Strategien bewusst werden und pragmatische Methoden zur Strategiefindung kennen zulernen ist ein Ziel des Vortrags.
Unternehmensplanung: Zukunft gestalten statt Zukunft verwalten
Unternehmen tun sich schwer mit den Themen Strategie und Planung: Im Mittelstand ist – wenn überhaupt – nur die operative Planung in Form einer Ertrags- und Liquiditätsplanung verbreitet. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Betriebe, die ihre Zukunft gestalten, gegen negative konjunkturelle Entwicklungen wesentlich besser gewappnet sind als Unternehmen, die nicht wissen, was sie in Zukunft wollen. Der Vortrag zeigt mittelständischen Unternehmern die Chancen, die aus einem weitsichtigen, flexiblen und vor allen Dingen unternehmerisch fundierten Handeln entstehen.
Zukunft nach Plan – Unternehmenssteuerung anhand einer Balanced Scorecard
Der Einsatz einer Balanced Scorecard ist insbesondere auch in mittelständischen Unternehmen ein geeignetes und ganzheitliches Instrument zur Unternehmenssteuerung. Neben finanzwirtschaftlichen Kriterien werden auch die Kunden, Prozesse und Mitarbeiter beleuchtet. Nach der Definition der strategischen Ziele gilt es, diese mit operativen Maßnahmen umzusetzen. Kennzahlen machen die Zielerreichung messbar und verdeutlichen der Geschäftsführung, an welchen Stellen Verbesserungspotenziale bestehen. Die Herausstellung des Nutzens und der Vorteile des Einsatzes einer an die Erfordernisse eines mittelständischen Unternehmens ausgerichteten Balanced Scorecard ist das Ziel des Vortrags.
Planung und Umsetzung der Unternehmensnachfolge
Jedes Jahr werden rund 70.000 Betriebe in Deutschland übergeben; es geht dabei auch um die Erhaltung von Hunderttausenden von Arbeitsplätzen. Vor diesem Hintergrund erläutert der Vortrag die wichtigsten Schritte zur Planung und Umsetzung einer erfolgreichen Nachfolgeregelung nach dem bundesweit bewährten TMS-4-Phasen-Modell
Den richtigen Nachfolger finden und beurteilen
Wie kann ein Übergeber seinen Nachfolger objektiv beurteilen? Ist er wirklich gut genug, um den Betrieb erfolgreich weiterzuführen? Auch Nachfolger stellen sich diese Frage nach der unternehmerischen Eignung. Der Vortrag benennt nicht nur die Möglichkeiten, wie ein geeigneter Nachfolger zu finden ist. Er zeigt auch Methoden zur Abschätzung der individuellen Stärken und Schwächen des potenziellen Übernehmers auf, immer im Abgleich mit dem Anforderungsprofil des Unternehmens. Praxisnahe Handlungsempfehlungen runden die Erläuterungen ab.
Für den Notfall gerüstet?
Was passiert, wenn der Chef von heute auf morgen ausfällt und das Unternehmen nicht darauf vorbereitet ist? Der Vortrag zeigt die kleinen und großen Konsequenzen eines Notfalls, die den Betrieb unvermittelt treffen können – er zeigt aber auch, wie sich mittelständische Unternehmer mit einem Notfallplan privat und betrieblich umfassend für solche Krisensituationen rüsten können.
Den Unternehmensverkauf professionell vorbereiten
Die Erstellung eines professionellen Unternehmensprofils für den Verkauf, die diskrete Suche nach einem Käufer, die weiteren Schritte von Due Diligence und LoI und schließlich die richtige Unternehmensbewertung zur Begründung der eigenen Kaufpreisvorstellung – diese und viele weitere Aspekte erläutert der Vortrag. Betriebsinhaber, die einen Unternehmensverkauf planen, erhalten einen umfassenden und praxisorientierten Überblick.
Unternehmensbewertung für mittelständische Betriebe: Was ist Ihr Unternehmen wert?
Wie viel ist mein Unternehmen eigentlich wert? – Das ist die Frage, die viele Unternehmer beschäftigt. Der Vortrag vermittelt, warum es auf diese Frage keine eindeutige Antwort gibt, erläutert die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bewertungsmethoden und zeigt, wie diese Methoden trotzdem sinnvoll, zum Beispiel zur Begründung der eigenen Kaufpreisvorstellung genutzt, werden können.
Chancen nutzen, Risiken vermeiden – den Unternehmenswert steigern!
Der systematische Blick in die Zukunft ist für ein mittelständisches Unternehmen noch lange nicht selbstverständlich. Dabei kann Risikomanagement helfen, den Betrieb erfolgreich und stabil zu halten und somit alle Chancen zu nutzen, die sich unternehmerisch ergeben: Das steigert langfristig den Wert des Unternehmens. Die positiven Auswirkungen von Risikomanagement auf den Unternehmenswert und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens stellt dieser Vortrag praxisnah und nachvollziehbar dar.
Geregelte Unternehmensnachfolge als Erfolgsfaktor im Finanzierungsgespräch
Die Leistungsfähigkeit und die Kompetenzen der Unternehmensführung sind vor allem im Mittelstand für den Erfolg oder Misserfolg eines Betriebs entscheidend – dieser Realität trägt das Rating aller Kreditinstitute Rechnung. Doch die Unternehmensführung kann nicht nur von höchst unterschiedlicher Qualität sein, sie ist darüber hinaus auch von den Risiken wie Krankheit, Alter oder Tod bedroht. Scheidet ein Unternehmer aus seinem Betrieb aus entsteht eine Managementlücke, die adäquat geschlossen werden muss. Regelungen für die systematisch zu planende Unternehmensnachfolge und für den eventuell eintretenden Notfall sind deshalb ein entscheidender Bestandteil des Rating-Kriteriums „Unternehmensführung und Management“. Der Vortrag erläutert, wie ein Unternehmer den Ansprüchen des Rating gerecht werden und durch eine entsprechende Vorbereitung bei der Bonitätsprüfung punkten kann.
Sanierung durch Unternehmensnachfolge und -verkauf
Immer noch meldeten 2008 rund 28.000 deutsche Unternehmen Insolvenz an, so beschreiben es aktuelle Zahlen. Trotz Konjunkturaufschwung und neuen Chancen schaffen längst nicht alle Betriebe den Sprung in eine gesicherte Zukunft. Die Gründe dafür sind vielfältig, häufig geraten Unternehmen jedoch durch eine unterlassene Zukunftsplanung in die Schieflage. Ein Weg aus der Krise, den der Vortrag überzeugend darstellt: In der Verbindung von Krisenbekämpfung und gleichzeitiger Regelung der Unternehmensnachfolge ergeben sich für viele mittelständische Betriebe überraschende Perspektiven zur Sicherung einer erneut erfolgreichen Unternehmenszukunft.
Schwierige Unternehmenssituationen meistern
Die zunehmende Marktmacht von Konzernen und Unternehmensketten wie auch die Globalisierung stellen viele Unternehmen vor große Schwierigkeiten. Risikosituationen und Krisensignale frühzeitig zu erkennen und sein Unternehmen immer wieder neu am Markt auszurichten ist zentrale Führungsaufgabe von mittelständischen Unternehmern. Der Vortrag zeigt, wie Betriebe vor schwierigen Situationen bewahrt und gegebenenfalls auch in schwierigen Zeiten „auf Kurs“ gehalten werden können.
Profi-Methoden für ein erfolgreiches Krisenmanagement
Wie ist der typische Krisenverlauf in einem kleinen oder mittleren Betrieb? Was sind die ersten Warnsignale, die auf keinen Fall übersehen werden dürfen? Der Vortrag erläutert die verschiedenen Krisenstadien und ihre Merkmale anhand von praktischen Fällen und gibt klare und praxisnahe Anleitungen für erfolgreiche Wege aus der Krise.
Gründungsmanagement in mittelständischen Unternehmen
Viele Menschen träumen von der Selbstständigkeit: Für einige lässt sich dieser Traum realisieren, für andere wird er leider zum Albtraum. Die bundesweite Vielfalt von Gründungsinitiativen verlockt dazu, eine Gründung allzu lässig anzugehen. Ohne eine sorgfältige Planung und Vorbereitung ein Scheitern in diesem Fall in aller Regel vorprogrammiert. Der Vortrag vermittelt nicht nur Informationen zum Thema Existenzgründung und umreißt das betriebswirtschaftliche Know-how für eine erfolgreiche Gründung, er zeigt auch Methoden und Möglichkeiten auf, um Gründungsvorhaben hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken zu beurteilen.
Unternehmen an der Schwelle zum Wachstum: Richtig entscheiden, gesund wachsen!
Nach einem vielfältigen Unterstützungsangebot in der Gründungsphase stehen Unternehmen an der Schwelle zum Wachstum häufig alleine da. Der Vortrag vermittelt, wie Wachstum strukturiert geplant und nach professionellen Maßstäben Schritt für Schritt realisiert werden kann. Dabei werden vor allem die für wachsende Unternehmen kritischen Themen der Unternehmensführung (Controlling, Organisation, Finanzierung) intensiv beleuchtet und mit Handlungsempfehlungen gelöst.
Performance Management: Die Unternehmensleistung nachhaltig steigern
In jedem Unternehmen gibt es Optimierungshebel. Diese müssen systematisch herausgearbeitet werden. Die Grundlage für diese strategische Weichenstellung bilden Instrumente wie die SWOT-Analyse oder die Performance Map, mit der die Perspektiven bei der Leistungserstellung, den Marktaktivitäten oder auch im Management plastisch dargestellt werden können. Das Performance Cockpit unterstützt die Umsetzung der Unternehmensstrategie und deren Überwachung und gibt dem Unternehmer die Handlungsfreiheit eines erfahrenen Piloten.
Wachstumspotenziale nutzen und die unternehmerische Leistungsfähigkeit zu erhöhen, sind Ziele in fast allen Unternehmen. Die jeweiligen Voraussetzungen unterscheiden sich – eine erfolgsversprechende Strategie funktioniert dennoch nach den gleichen Grundprinzipien. Diese sollen in der Veranstaltung praxisnah anhand von konkreten Fällen vermittelt werden.
Ihr Kompass auf hoher See: Mittelstandsnahes Unternehmenscontrolling
Die angespannte wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen erfordert detaillierte Kenntnisse über die Rentabilität einzelner Bereiche auch in kleinen und mittleren Betrieben. Denn nur so können Fehlentwicklungen erkannt, Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet und Kosteneinsparungen vorgenommen werden. Die Veranstaltung sensibilisiert mittelständische Unternehmer für das Thema Controlling und zeigt den Nutzen eines funktionierenden Controllingsystems anhand von Praxisbeispielen auf. Last but not least nimmt das Controlling aufgrund seiner Bedeutung für den Unternehmenserfolg im Rahmen eines Rating nach Basel II einen besonderen Stellenwert ein.
Nie wieder knappe Kassen – Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen
Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten sind ständig gut gefüllte Kassen ein Wunschtraum vieler mittelständischer Betriebe. Allerdings wird die Frage, ob und wie dieser Traum Wirklichkeit werden kann, oftmals gar nicht erst gestellt. Die Entwicklung der Liquidität wird anhand des Kontoauszugs festgestellt und als gegeben hingenommen. Das Plädoyer dieses Vortrags: Auch kleine und mittlere Betriebe können und sollten die Vorteile einer Liquiditätsplanung nutzen – nicht nur für den Krisenfall und zur Insolvenzvermeidung, sondern vor allem auch für den unternehmerischen Alltag: Damit es gar nicht erst zur Krise kommt.
Risikomanagement schafft Zukunftssicherung im Mittelstand
Informationen und Daten, die Betriebe aus dem Controlling gewinnen, können auch die Basis für ein umfassendes Risikomanagement bilden: Auch aufgrund geänderter rechtlicher und finanzwirtschaftlicher Rahmenbedingungen (KonTraG) wird Risikomanagement mehr und mehr zu einem Thema für mittelständische Unternehmen. Die Veranstaltung macht deutlich, dass jedoch insbesondere die wirtschaftlichen Gründe für die Einführung und Umsetzung eines Risikomanagementsystems entscheidend sein sollten: als Instrument zur Unternehmenssteuerung ist, das rechtzeitig vor möglichen Krisen warnt und dadurch langfristig den Unternehmenswert steigert. Zudem verbessert ein Risikomanagement die Ausgangssituation in einem anstehenden Ratingverfahren.
Zauberformel Kooperation: Beherrschen Sie den Markt – nicht umgekehrt
In den letzten Jahren und Monaten bestimmten Nachrichten über die schlechte Konjunktur die Meldungen für die mittelständische Wirtschaft. So akribisch die Schilderungen des Krisenszenarios, so selten sind dabei Berichte zu finden, die Unternehmen eine Perspektive bieten, wie sie ihre Zukunft trotz der schlechten Rahmenbedingungen nachhaltig sichern können. Einen Weg aus dem Dilemma bietet das Kooperationsmodell der TMS AG, das in diesem Vortrag u.a. näher beleuchtet wird: Der regionale Zusammenschluss ermöglicht es traditionellen Mittelständlern, sich den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Marktes zu stellen und der Konkurrenz der großen Kettenbetriebe standzuhalten.
Schwierige Unternehmenssituationen erfolgreich meistern mit dem
Insolvenzplanverfahren
Auch im nächsten Jahr geht die Euler Hermes Kreditversicherung in ihrer Insolvenzprognose für Deutschland von 29.000 Insolvenzen aus. Ein (zu) hohes Niveau! Daher muss jeder Unternehmer sich gegen mögliche Risiken wappnen und die Gefahr von Forderungsverlusten durch Kundeninsolvenzen eingrenzen. Nicht immer gelingt in Krisensituationen der Turnaround im bisherigen Unternehmensgefüge. Trotz ausreichender Marktpotenziale und Managementkompetenz bieten die (z. B. vertraglichen) Rahmenbedingungen mitunter keine ausreichenden Sanierungsmöglichkeiten. In der Regel ist ein daraus resultierender Insolvenzantrag dann mit einer Abwicklung verbunden. Die Sanierung über einen Insolvenzplan als Alternative hierzu dient der von Schuldner und Gläubigern abweichend vom Regelinsolvenzverfahren festzulegenden gemeinschaftlichen Gläubigerbefriedigung und dem Erhalt des Unternehmens. Der Vortrag erläutert das Insolvenzplanverfahren und welche großen Chancen es sowohl für das Unternehmen als auch für die Hauptgläubiger (in vielen Fällen die Hausbank) gegenüber der Sanierung ohne Insolvenz bietet
Was die Bank hören will – und was Sie sagen sollten! Finanzierungsgespräche optimal vorbereiten
Viele mittelständische Unternehmer haben Angst vor dem Kreditgespräch mit ihrer Hausbank (oder anderen Finanzierungspartnern). Die Bedeutung des Bankgesprächs vor dem Hintergrund von Basel II verschärft diese Situation. Der Vortrag erläutert, wie sich Unternehmer professionell und umfassend auf das Finanzierungsgespräch vorbereiten und dadurch ihre Erfolgsaussichten auf eine positive Bankbeziehung erheblich steigern können.
Alternative Finanzierung – Venture Capital & Co. für den Mittelstand?
Unternehmen sehen sich bei ihrer Unternehmensfinanzierung derzeit einem „Zwei-Fronten-System“ an Herausforderungen gegenüber: Einerseits ist es für sie schwieriger denn je, an Fremd- oder Eigenkapital zu kommen, andererseits fordert Basel II eine solide Finanzierungsstruktur für eine gute Rating-Einstufung. Der Vortrag vermittelt, wie Finanzierungsalternativen zum klassischen Bankkredit – wie zum Beispiel eigenkapitalorientierte Instrumente wie Beteiligungskapital in verschiedenen Formen oder auch Mezzanine-Kapital – hier einen Ausweg bieten können. Andere die Unternehmensbilanz entlastende Instrumente wie Leasing und Factoring ergänzen die Palette der Finanzierungsmöglichkeiten, die der Vortrag ebenfalls vorstellt und die jeweiligen Vor- und Nachteile abwägt.
Rating: Stellen Sie Ihr Unternehmen darauf ein
Basel II hat deutliche Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen. Ob und zu welchem Preis ein Kredit vergeben wird, richtet sich stärker als bisher nach der Wahrscheinlichkeit seines Ausfalls. Ein unabhängiges Rating prüft dieses Risiko für jedes Unternehmen. In diesem Vortrag wird unter anderem auf Grundlage der TMS RATINGAMPEL vorgestellt, wie mit einer grundlegenden Analyse und einem fundierten Maßnahmenkatalog die optimale Vorbereitung auf ein Rating aussieht.
Schlechte Branche – schlechtes Rating? Positive Perspektiven für die Firma!
Basel II und Rating werfen für mittelständische Unternehmen viele Fragen auf. Der Vortrag erklärt nicht nur die Hintergründe und die Auswirkungen von Basel II, sondern erläutert vor allem auch die notwendige Vorbereitung auf ein Rating. Unternehmern wird dabei positiv vor Augen geführt: Wer mit der Bank an der Optimierung seines Rating-Ergebnisses und seiner Unternehmensführung arbeitet, kann – selbst bei Zugehörigkeit zu einer „problematischen Branche“ – aus dem Verfahren mittelfristig nur als Gewinner hervorgehen.
Der Faktor Unternehmerpersönlichkeit oder: Unternehmer gut – alles gut!
Mittelständische Unternehmen sind von den Management-Qualitäten ihrer Geschäftsleitung abhängiger als Konzerne und Großunternehmen – eine Tatsache, die mit Basel II noch mehr an Gewicht gewinnt. Der Vortrag versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Wo sind die Stärken, wo die Schwächen mittelständischer Unternehmer? Welche Auswirkungen auf die Organisationsstruktur hat dies?