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Details
 
Prof. Dr. Hartmut Walz


Prof. Dr. Hartmut Walz "Anlagepsychologie und Anlegerverhalten"

 Anreißertext:
Geldfallen und Selbsttäuschungen vermeiden und finanziell unabhängig werden

 Einführungstext:
In diesem Impulsvortrag erfahren die Zuhörer zwischen vielen Lachern das wichtigste über die typischen Fallen, Fehler und Selbsttäuschungen, die einer erfolgreichen Geldanlage entgegenstehen. Anhand konkreten Beispielen und Bildern wird schnell verständlich, wie uns die eigene Psyche oftmals narrt, und dass wir doch eher dem Kopf als dem Bauch vertrauen sollten. Es wäre kein Impulsvortrag von Prof. Dr. Hartmut Walz, wenn nicht am Ende jedes Beispiels auch der konkrete Tipp stände, wie man es besser machen kann...  Ein kurzweiliger Vortrag, der sich für die Zuhörer zudem rasch in klingender Münze auszahlt.

Aus dem Inhalt:
Finanzmärkte sind vollkommen (... und die Erde ist eine Scheibe).
Warum der Versuch, nur keine Anlagefehler zu machen, schon der erste Fehler ist.
Warum es viele kühne Piloten und viele alte Piloten gibt – aber kaum alte kühne Piloten.
Chance oder Risiko: Warum wir identische Chancen und Risiken je nach „Verpackung“ und Situation vollkommen unterschiedlich bewerten.
Warum Komplexität ein Feind guter Anlageentscheidungen ist, warum man Sie gerne mit völlig unnötiger Komplexität konfrontiert und wie Sie einen klaren Überblick behalten.
Wie Herdenverhalten zustande kommt und wie Sie es schaffen, trotzdem nicht mitzurennen...
Warum großes Selbstvertrauen in Anlagefragen ein ganz zentrales Risiko ist und wie Sie zu einer realistischeren Selbsteinschätzung kommen.
Weshalb historische Anlageerfolge leider keinerlei Indiz für künftige Erfolge sind und wie einfach Sie Scharlatane entzaubern.
Warum erlittene Verluste Ihre zukünftigen Entscheidungen verzerren oder: „Wenn Sie in einem tiefen Loch stecken – hören Sie wenigstens auf zu graben!“.
Wie Sie mit geringem Aufwand unter Berücksichtigung Ihrer Risikoneigung sehr achtbare Ergebnisse erzielen.


"So kommen Sie zu besseren Entscheidungen"
Anreißertext:
Erkennen und umgehen Sie die häufigsten „Stolpersteine“ auf dem Weg zu klugen Entscheidungen

Einführungstext:
Wir wissen heute, dass unsere Entscheidungen keineswegs so vernünftig sind, wie wir es wünschen. Gefühle, Vorurteile, Verhaltensgewohnheiten und verschiedenste Wahrnehmungs- und Bewertungsverzerrungen beeinflussen unsere Entscheidungen oft in einer für uns ungünstigen Weise. Die Werbung und einige manipulative Mitmenschen nutzen unsere Schwächen aus und lassen uns zu Entscheidungen kommen, die uns oftmals schaden. Prof. Dr. Hartmut Walz hat für seinen Impulsvortrag anhand konkreter Fälle und Situationen die häufigsten „Stolpersteine“ auf dem Weg zu klugen Entscheidungen herausgearbeitet und zeigt den Zuhörern, wie man diese „Stolpersteine“ zum eigenen Vorteil clever umgehen kann.

Aus dem Inhalt:
Wie uns frühere Entscheidungen und bisherige Erfahrungen in unserem Entscheidungsverhalten prägen.
Sich nicht zu entscheiden, ist faktisch auch eine Entscheidung (aber meist eine schlechte): Verhindern Sie eine „Entscheidungsstarre“ indem Sie lähmende Faktoren erkennen und ausschalten.
Wie clevere Mitmenschen ein Gefühl der Selbstverpflichtung in uns auslösen und damit unsere Entscheidungsspielräume einengen.
Knapp daneben ist eben auch vorbei: Irrtümliche Mustererkennung und scheinbare Wiederholbarkeit von erfolgreichen Entscheidungen.
„Gefrorene“ Entscheidungen: Warum innere Festlegungen in frühen Entscheidungsphasen ungünstige Folgen haben können. So werden aus kleinen, leicht korrigierbaren Fehlentscheidungen fatale, folgenschwere und richtig „teure“ Fehlentscheidungen.

"Erfolg beginnt im Kopf"
Anreißertext:
Optimismus ist Pflicht: Die Kraft positiver Vorstellungen und Bilder in Ihrem Kopf zieht Sie nahezu zwangsläufig zum Erfolg


Einführungstext:
Seit Marc Aurel wissen wir: Über die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an. Dies gilt im positiven wie im negativen Sinne. Sicher kennen auch Sie Mitmenschen, die sich und anderen durch konsequent negative Gedanken, Bilder und Vorstellungen das Leben schwer machen und sich selbst im Wege stehen. Der Impulsvortrag von Prof. Walz schüttet ein Füllhorn positiver Gegenbeispiele aus. Denn: Die Kraft für unseren persönlichen Erfolg schöpfen wir aus positiven Bildern in unserem Kopf. Und unter uns: Positive Bilder und konstruktives Denken haben nichts mit Selbstbetrug und primitiven „Tschaka-Tschaka"-Rufen zu tun. Die Zuhörer erfahren auf humorvolle Weise in einem Vortrag voller Metaphern die Macht der mentalen Bilder und wie sie diese zu ihrem Nutzen einsetzen können.

Aus dem Inhalt:

Der Löwe im Marmorblock -Bilder (Vorstellungen, „innere“ Bilder, Metaphern) sind der Anfang von allem

Der Weg durch’s Kornfeld -Gute und nützliche Gewohnheiten entwickeln und so mit wenig Mühe Erfolgreiches tun

Kirsche oder Bananenschale - Erfolgszuversicht statt Misserfolgsangst. Wie Sie es schaffen, sich künftig stärker durch positive Anreize motivieren zu lassen und dabei die negativen Bilder hinter sich zurücklassen.

Winterjacke oder „inneres Feuer“? – Was treibt Sie an? Sind Sie außengesteuert oder innengesteuert?

Der Kölner Dom - „Wo bitte ist Ihre Vision?“

Draußen ist der Feind - Das Anti-Ärger Programm

Sie können sich nicht, nichts vorstellen: Warum Sie es wahrscheinlich jetzt gerade nicht schaffen, sich keinen rosafarbenen Eisbären vorzustellen...

Als ob Sie jeden Tag Ihre Urlaubsbilder anschauen -Wie Sie positive Bilder und Gedanken konservieren

 "So lösen Sie hartnäckige Probleme:  Das Leben ist paradox – viele Problemlösungen auch"

Anreißertext:
Wir erleben Probleme dann als hartnäckig, wenn wir nicht die passenden Lösungswerkzeuge haben. Der Vortrag enthält eine regelrechte „Werkzeugkiste“.

Einführungstext:
Jeder von uns kennt hartnäckige Probleme, die seit langem ungelöst sind und wie ein U-Boot immer wieder auftauchen. Paradoxer Weise bewirkt häufig jedoch gerade der Versuch der Problemlösung die Verfestigung des Problems - je mehr man sich anstrengt, um so schlimmer wird das Problem. In vielen Fällen ist nicht das ursprüngliche Problem selbst das eigentliche Problem – sondern die Art und Weise, wie wir es lösen wollen. Die Fliege im Fliegenglas ist ein hervorragendes Sinnbild für diesen paradoxen Zusammenhang. Wie andere Insekten beweisen, ist das Fliegenglas nämlich keineswegs eine zwangsläufig tödliche Falle. Erst in Kombination mit dem Fluchtverhalten vieler Fliegenarten (die Freiheit wird dort gesucht, wo das Licht ist) wird das Fliegenglas zum unlösbaren Problem. Auch wir Menschen suchen Lösungen oft dort, wo sie nicht sind und schließen hilfreiche Lösungen aus, weil sie uns paradox erscheinen. Durch den Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Walz wird es den Zuhörern gelingen, künftig auch paradoxe Problemlösungen zu erkennen und diese für sich zu nutzen.

Aus dem Inhalt:
Schwierigkeiten sind keine Probleme: Der Unterscheid zwischen bloßen Schwierigkeiten und echten Problemen
Grüße aus Utopia: Häufiger als gemeinhin angenommen, leiden wir einfach deshalb unter einem Problem, weil wir unrealistische Vorstellungen über das Ziel oder den gewünschten Zustand haben. Wenn die Medizin schlimmer ist als die Krankheit: Manchmal beseitigt eine gründliche „Lösung“ nicht nur das Problem, sondern – unbeabsichtigter Weise – auch viele guten Dinge drum herum.
Das Münchhausen-Dilemma oder: Man kann nicht das Brett aufheben, auf dem man gerade steht. So richtig schwierig wird es, wenn die Lösung das Problem ist, oder wenn der gut gemeinte Lösungsversuch dazu beiträgt, das ursprüngliche Problem gerade noch zu verstärken. Aber nicht verzweifeln: Rettung lauert überall.
Problemverlagerung und Problemverschiebung: Häufig suchen wir dort nach Lösungen, wo diese nicht sein können und ignorieren umgekehrt konsequent die „Suchgebiete“ in denen Lösungsmöglichkeiten „drohen“.
„Unmögliche“ Problemlösungen: Da befiehlt beispielsweise ein Chef auf der Weihnachtsfeier: „Jetzt lassen wir doch mal den Chef weg“ und löst damit erst recht die Verkrampfung aus, die er nicht haben wollte.

 

Paradoxie als Problemlöser: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob das Gegenteil Ihrer bisherigen Bemühungen oder auch einfach etwas (scheinbar) Verrücktes hilfreich sein könnte?

Ja? – Prima, dann schreiben Sie mir bitte jetzt sofort ein Mail.


 

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