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Moritz Freiherr Knigge

  • Wertschätzende Kommunikation - Was wir heute noch von Adolph Freiherr Knigge lernen können
  • Spielregeln - wie wir miteinander umgehen sollten
  • Wertschätzende Kommunikation - ein unterschätzter Erfolgsfaktor
  • "Wie macht man das eigentlich, Herr Knigge?" Ein unterhaltsamer Vortrag von Moritz Freiherr Knigge über Wertschätzung, Gelassenheit und Regeln im Umgang mit unseren Mitmenschen
  • Benimm ist in - gutes Benehmen ist zeitlos - Ein Blick hinter die Kulissen wahrer Höflichkeit

Knigge stellt vernünftige Spielregeln vor, die helfen, den gemeinsamen Umgang zu erleichtern und verzichtet auf solche, die diesem eher im Wege stehen. Es geht um die großen, aber auch die kleinen Fragen unseres Zusammenlebens. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit Menschen, sei es im Privaten oder im Beruflichen. Es geht um Nähe und Distanz, den Unterschied zwischen Missverständnissen und Konflikten und die Kunst, selbst den richtigen Ton zu treffen und nicht jedes Wort seiner Mitmenschen auf die sprichwörtliche Goldwaage zu legen.

In seinen Vorträgen vermittelt Knigge seinem Publikum die Notwendigkeit einer inneren Haltung, Respekt für den Gegenüber und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.

Wie das funktionieren kann, darüber spricht er in seinem in freier Rede gehaltenen, lebendigen und an praktischen Beispielen reichen Vortrag.


Das Interesse des Nachfahren von Adolph Freiherr Knigge, dem Autor und Managementtrainer Moritz Freiherr Knigge, gilt weniger der Frage „Wie köpfe ich mein Ei?“ als vielmehr grundlegenden sozialen Strategien, die helfen den Reibungsverlust mit anderen Menschen so gering wie möglich zu halten, sei es im Privaten und oder im Beruf. Er ist davon überzeugt, dass die vernünftigen Regeln seines Urahns als gemeinsame Grundlage für den zwischenmenschlichen Umgang auch in unserer komplexen, durch ständigen Wandel geprägten Lebenswirklichkeit nichts von ihrer Gültigkeit verloren haben. Knigges Spielregeln sind die Voraussetzung für einen Erfolg, der nicht auf einen Triumph über unsere Mitmenschen hinausläuft, sondern unter Einbeziehung ihrer Interessen erzielt wird!

„Vor allen Dingen vergesse man nie, dass die Leute amüsiert sein wollen, dass selbst der unterrichtendste Umgang ihnen in der Länge ermüdend vorkommt, wenn er nicht zuweilen durch Witz und gute Laune gewürzt wird.“ (Adolph Freiherr Knigge)


Der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski bezeichnete die Manieren einmal als die Vorrausetzung dafür, dass wir einander überhaupt aushalten. Wie das funktionieren kann, darüber spricht Moritz Freiherr Knigge in seinem in freier Rede gehaltenen, lebendigen und an praktischen Beispielen reichen Vortrag.

Moritz Freiherr Knigge stellt vernünftige Spielregeln vor, die helfen, den gemeinsamen Umgang zu erleichtern und verzichtet auf solche, die diesem eher im Wege stehen. Es geht um die großen, aber auch die kleinen Fragen unseres Zusammenlebens. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit Menschen, sei es im Privaten oder im Beruflichen. Es geht um Nähe und Distanz, den Unterschied zwischen Missverständnissen und Konflikten und die Kunst, selbst den richtigen Ton zu treffen und nicht jedes Wort seiner Mitmenschen auf die sprichwörtliche Goldwaage zu legen.

Wer zwischenmenschliche Reibungsverluste vermeiden will, wem an einem konstruktiven Umgang mit seinen Mitmenschen, seien es Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden, seien es Mitreisende, das Servicepersonal im Restaurant oder die Toilettenfrau gelegen ist, der weiß, dass Respekt keine Frage des erhobenen Zeigefingers oder auswendig zu lernender Benimmregeln ist, sondern gelebter Aufmerksamkeit erfordert. Sich selbst und anderen gegenüber. Für diese Aufmerksamkeit wirbt Moritz Freiherr Knigge.

Moritz Freiherr Kniggeist geschäftsführender Gesellschafter der Freiherr Knigge oHG. Grundlage seiner Beratungs- Seminar- und Coachingaktivitäten ist der Rückgriff auf die wertschätzenden Grundsätze seines berühmten Vorfahrens Adolph Freiherr Knigge zum Umgang mit Menschen.

Im Herbst 2004 erschien sein Buch „Spielregeln – wie wir miteinander umgehen sollten“ im Gustav Lübbe Verlag, in dem der Autor den Kommunikationsleitfaden Adolph Freiherr Knigges aus dem 18.Jh auf die Moderne überträgt.

Im Frühjahr 2006 erschien im Econ Verlag sein Buch „Zeichen der Macht“, in dem er der Frage nachgeht, welche materiellen und immateriellen Statussymbole die zwischenmenschliche Kommunikation prägen.

Im April 2008 erschien im Gustav Lübbe Verlag sein Buch „Eine Frage, Herr Knigge – Welche Umgangsformen brauchen wir heute noch?“, dem vielleicht ersten ernst zu nehmenden Knigge der Moderne, der amüsant zu lesen ist.

Im September 2010 erschien im Gustav Lübbe Verlag sein Buch „Mit Rückgrat steht man besser“, in dem er der Frage nachgeht, welches Maß an Verantwortung wir in einer immer komplexeren und sich vernetzenden Welt von uns und anderen erwarten dürfen und sollten.


 

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