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Prof. Dr. Dipl.-Ing. Birgit Spies

Bildung und Digitalisierung: Birgit Spies studierte Informationstechnik,  Medien und Bildung,  promovierte in Pädagogik und Psychologie an der LMU in München. Sie arbeitete als Projektmanagerin, IT-Lehrerin, Trainerin. Seit mehr als 20 Jahren berät Birgit Spies Unternehmen zu Bildung und Digitalisierung. In Hamburg hält sie Vorlesungen zu Medienpsychologie, Allgemeiner Psychologie, Medienkultur und Medienwissenschaften.

Weiterhin begleitet und berät Prof. Dr. Birgit Spies mit Ihrem Unternehmen THINKTIME learning solutions Firmen und Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Aus- und Weiterbildungskonzepte, insbesondere im Bereich des medialen und vernetzten Lernens.


 


Ausgewählte Vortragsthemen:

  • "Im Fokus: Bildung und Digitalisierung"
     
  • "Bildung und die Macht von Menschenbildern"
     
  • "Bildung, Künstliche Intelligenz und die Frage der Ethik"
     
  • "Bildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Was brauchen und was können wir."
     
  • "Medienbildung. Warum wir darüber reden müssen und wie es geht."
     
  • "Googeln wir uns dumm? Lernen und Wissen in einer digitalen Welt."
     
  • "Kindern die Lust am Lernen lassen"
     
  • "Das digitale Kinderzimmer. Aufwachsen in der Mediengesellschaft."
     
  • "Workplace Learning. Lernen im Workflow statt lernen auf Vorrat."
     

Empfehlenswerte Vortragsthemen für Unternehmensveranstaltungen sind:

- „Bildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Was brauchen und was können wir“

- "Workplace Learning – Lernen im Workflow statt Lernen auf Vorrat.

Die Lern- und Wissenskultur als Innovationstreiber im Unternehmen“

Unternehmen investieren viel Geld in geplante Weiterbildung. Doch wie sieht es mit dem Transfer des Gelernten aus? Wie kann ein Unternehmen möglichst schnell von den angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen profitieren? Welches sind überhaupt die „richtigen“ Maßnahmen? Und welche Art von Lernen wird ein Unternehmen in der Zukunft benötigen?

Der Vortrag geht weiter auf Veränderungen im Lernen und Wissen in der Arbeitswelt ein und zeigt praxisnah Möglichkeiten auf, mit neuen Ideen und Methoden das im Unternehmen vorhandene Wissen als Potential für Innovationen sichtbar und nutzbar zu machen.

- „Googeln wir uns dumm? Lernen. Anders. Denken. Zur Bedeutung von Lernen und Wissen in einer mediatisierten Welt.“

Wir schlagen nach bei Wikipedia, googeln nach Ereignissen und Informationen, nach Orten und Personen, vernetzen uns rund um die Welt. Macht Lernen dann noch einen Sinn? Und wenn ja, wie sollte es gestaltet sein? Und auch: Was können und müssen wir heute überhaupt noch wissen?

Die Digitalisierung verändert Was und WIE wir wissen. Und diesen Veränderungen geht der Vortrag nach. Er beschreibt die Bedeutung von Lernen und Wissen in einer mediatisierten Welt und zeigt Möglichkeiten auf, in Schule und Erziehung mit diesen Veränderungen umzugehen.

- "Social Learning – Vernetztes Lernen im Unternehmen als Spiegelbild der Unternehmenskultur"

Das Social Web ist längst schon etabliert, nichts besonders mehr. Oder doch? Im privaten Kontext junger Menschen gehört es längst zum Alltag, ist nicht mehr wegzudenken; in Unternehmen jedoch ist es noch längst nicht angekommen. Hier wird „Wissen“ zu häufig noch in statischen Datenbanken „gemanagt“, Projekte in zeitraubenden Meetings abgewickelt, Mitarbeiterinformationen entlang starrer Strukturen und Regeln verteilt.
Dabei sind im Unternehmen bereits alle Ressourcen vorhanden, um Wissen sicht- und nutzbar zu machen und so in unternehmerische Prozesse rückfließen zu lassen. Doch hierzu bedarf es eines Umdenkens...

- „Sozial, Medial, Genial? Bildung mit Medien zwischen Kritik und Utopie. “

Lernen, sich mit Medien (weiter-)bilden, wird seit vielen Jahren immer wieder diskutiert und in Frage gestellt. Es wird versucht mit neuen Ansätzen und Methoden das unzweifelhaft vorhandene Potential von Medien in den Lernalltag zu integrieren. Einige Ansätze scheitern, andere werden durch technische Veränderungen obsolet. Und manchmal hat es den Anschein, dass sich technische und mediale Entwicklungen völlig losgelöst von Lernen und Bildung vollziehen, indem sich diese davon wenig berührt zeigen. Doch die medialen Entwicklungen drängen geradezu in die Bildung und fordern ihren Platz neben bewährten Methoden ein. Sie bieten Spielraum für zusätzliche Erfahrungen, erweitern bestehende Kommunikationsmöglichkeiten und erlauben es, Grenzen zu überschreiten – sowohl im Raum als auch im Denken.

Die Untersuchungen von Frau Prof. Dr. Spies brachten erstaunliche Ergebnisse, die für den Arbeitsalltag in Unternehmen durchaus Bedeutung haben könnten.

Sie können gern auch aus weiteren erfolgreichen Vortragsthemen wählen (auch als Kombination):

"Lernen mit Medien: Zur neuen Rolle des Lehrenden"

"Online – und auch noch Lernen?"

"Das mediale Kinderzimmer – Aufwachsen in einer digitalen Gesellschaft"

"Informelles Lernen – ein Konkurrenzangebot zu Schule und Weiterbildung?"

"Lernpsychologie"


 

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