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Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer


Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer

Wirtschaftsingenieur (Dipl.-Ing.), Vorstandsvorsitzender und Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU)

Themen:
"Masse statt Klasse - Deutschland auf dem weg in den qualitativer Fachkräftemangel"
    Der Vortrag beginnt mit der provokanten These, dass der aus vielen Studien heraus angekündigte Fachkräftemangel so nicht eingetreten ist und sich nicht in einem quantitativen Mangel an Fachkräften manifestiert, sondern vielmehr in dem Umstand, dass diejenigen, die heute als Fachkräfte auf den Markt kommen, nicht die erwarteten fachlichen Fähigkeiten mitbringen. Grund ist eine durch den Staat und fragwürdige Bildungsträger erzeugte Schwemme von "Fach"kräften, deren Ausbildungsqualität auf dem Papier nicht mehr sicher zu beurteilen ist. Die Folgen gerade für Unternehmen sind aber gravierend. Der Vortrag zeigt auf, welche Schwächen und Probleme in der Fachkräfteausbildung bestehen und wie Unternehmen darauf reagieren, um nicht Blender einzustellen. Der Vortrag beinhaltet auch viele kritische Kommentare zu Ausbildung und Titelsucht in Deutschland, ist damit recht provokant, aber auch sehr unterhaltsam.
    "Gesundheitsmanagement als Instrument im Kampf um die besten Fachkräfte"

    Das Management und die Förderung der Gesundheit im Betrieb sind schon aus ökonomischen Überlegungen heraus nützlich und sinnvoll für Unternehmen, aber es besteht hierzu auch ein Zwang für die Arbeitgeber aus gesetzlichen Verpflichtungen heraus, wie auch für die Krankenversicherer, die nach SGB zur Förderung der Prävention in Zusammenarbeit mit Unternehmen verpflichtet sind. Während derzeit die Krankenversicherer mit ihrem Schwerpunkt auf BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) Einzelmaßnahmen priorisieren, bedarf es in unternehmen eher einem geschlossenen Konzept für längere Zeiträume, dem betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) als systematische und planmäßige Fortführung der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen besitzen solche Konzepte nicht, geschweige, dass sie diese umsetzen würden. Grund sind Widerstände aufgrund von Unwissenheit über Inhalt und Nutzen sowie Angst vor zusätzlichen Kosten und Veränderungen im Betriebe. Sogar auch die Gewerkschaften beäugen BGM-Pläne i. d. R. mit Skepsis. Im Vortrag werden Rechtliche Grundlagen und Pflichten, betriebswirtschaftlicher Sinn und Nutzen von BGM benannt, Inhalte, Elemente und Schritte zum BGM auf einzelbetrieblicher Ebene ausgeführt und bewertet sowie Probleme und deren Lösungen aufgezeigt. Ebenso werden KMU-spezifische Fragen und Besonderheiten erörtert und sogar innovative Konzepte auf überbetrieblicher Ebene (z. B. genossenschaftliche MSCs (Mitarbeiter Service Center), Kooperationen mit großen Unternehmen) vorgestellt. Der Vortrag setzt sich ferner kritisch mit den politischen und juristischen Vorgaben sowie mit dem Verhalten der Krankenkassen und Gesundheitsbranche auseinander. Einige neuere Zahlen jenseits derer aus den früheren Studien können ggf. aus einer aktuell laufenden Untersuchung beigesteuert werden.
    "Quo vadis Mittelstand - Entwicklungen und Konsequenzen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland"
    Im Vortrag werden aktuelle nationale wie internationale Entwicklungen aufgegriffen, die für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland heute und in naher Zukunft von Bedeutung sind. Dies sind u. a. internationale Trends in China und Südamerika sowie die bekannten nationalen Bestrebungen in EU-Ländern,  es sind aber auch Rohstoffpreis- und Zinsentwicklungen, der Fachkräftemangel sowie wie die Stichworte GoGlobal, Glokalisation, Vorverlagerung, VHC, Bürokratisierung/Planungssicherheit, Transparenzmanagement, versteckte Kosten/implizite Verschuldung, aktuelle Denkfehler der Zentralbanken wie auch das unausweichliche Thema Flüchtlinge. Entlang der Trends wird aufgezeigt, welche Chancen, aber auch Risiken auf die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland zukommen und wie diese darauf reagieren sollten.

Über diese Themen hinaus sind auch Vortragsthemen im derzeitigen gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Kontext sehr aktuell:
  • "Transparenzmanagement - Grundgedanken, Konzept und betriebliche Umsetzung"
    Das Management von Transparenz ist eng mit der Frage der Vertraulichkeit verbunden: Viele Unternehmen sind überrascht, wenn ungewollt und ohne ihr Wissen Interna an die Öffentlichkeit gelangen und sie in Erklärungsnot geraten. Neben der Kritik an der Indiskretion der Unternehmen gegenüber ihren Mitarbeitern steht die Forderung, die Unternehmen selbst für die Verbraucher und die Öffentlichkeit transparent zu gestalten, bis hin zum gläsernen Unternehmen. Im Vortrag wird gezeigt, wie Unternehmen Transparenz richtig "managen" inkl. Stolpersteinen, bisherigen worst und best Practises und einigen grundsätzlichen Thesen zum Thema.

  • Mindestlohn in kleinen und mittleren Unternehmen – Update einer betriebswirtschaftlichen Analyse
    Dieses Thema ist nach wie vor aktuell und wird durch neueste Studienergebnisse wieder belebt. Vom Deutschen Institut für kleine und mittlere Unternehmen wurde wiederholt zu der nun seit Jahren geführten Diskussion eine etwas ungewöhnliche, wenn auch nahe liegende und für Unternehmen entscheidende Sicht eingenommen - die betriebswirtschaftliche Sicht: Was geschieht in Unternehmen, wenn ein Mindestlohn eingeführt wird, welche Reaktionen der Unternehmer sind zu erwarten? Was sagen und wollen die Kleinunternehmer und Mittelständler der verschiedenen Branchen? Welche Empfehlungen geben wir aus dieser Sicht? Welche Chancen bietet Mindestlohn? Im Vortrag werden Erfahrungen und Perspektiven in Zeiten eines generellen Mindestlohns in Deutschland aufgezeigt.

  • "Gefahren für die betriebliche Kommunikation - Leckagen und Schutz vertraulicher Informationen"
    Gerade Unternehmen und ihre Mitarbeiter stehen ständig in der Gefahr, wertvolle Informationen zu verlieren. Und dies nicht nur aufgrund von Hackerangriffen auf Handys, sondern auch durch schlichte, manchmal aber auch verblüffende Verhaltensfehler der Mitarbeiter. Wo überall diese "Leckagen" auftreten können und was dagegen zu tun ist, wird aufgezeigt.
  • "Kunstförderung durch Unternehmen - ein unterschätztes Instrument in der modernen Marktkommunikation"
    Nicht nur durch das Internet haben sich die Wege, Mittel und Inhalte der Marktkommunikation, also nicht nur der Werbung, erheblich verändert. Wer sich in diesen schnell verändernden Zeiten mit immer neuen Werbe- und Kommunikationsformen und -kanälen gegenüber Konkurrenten differenzieren möchte, findet in der Förderung von Kunst und der Kommunikation dessen einen vielfach belächelten und unterschätzten Weg. Denn Unternehmen erkennen nicht das Potential dieses "Marketinginstrumentes" und gehen es auch nicht strategisch an, geschweige, dass der Nutzen erkannt wird. Gute Beispiele gibt es hingegen, an denen gezeigt werden kann, wie Brücke zur Kunst geschlagen werden kann und zwei sehr unterschiedliche Welten zum Vorteil beider zusammen kommen können. Auch kleine Unternehmer werde nach dem Vortrag erkennen, wie sie mit geringem Aufwand Kunstförderung als Marketinginstrument nutzen können.


 
 
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