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Prof. Dr. Armin Nassehi


Prof. Dr. Armin Nassehi

ist seit 1998 Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Rahmen eines Rednerwettstreits wurde er von den Studenten zum besten Redner der Universität München gewählt. Seine Hauptarbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kultursoziologie, politische Soziologie, Wissenssoziologie. Er hat zahlreiche Publikationen innerhalb dieser Forschungsgebiete vorgelegt, darunter mehr als 20 Bücher. Außerhalb des Hochschulbereichs ist Prof. Nassehi vielfältig in Vortrags- und Beratungskontexte eingebunden sowie publizistisch tätig. Seit 2012 ist er Herausgeber der Kulturzeitschrift „Kursbuch“. 2018 wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Soziologie mit dem Preis für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wirksamkeit der Soziologie ausgezeichnet. In seiner Freizeit ist er ein leidenschaftlicher Sänger (Bass).

Alle Vorträge mit etwas Humor und dem nötigen Gespür für einen populärwissenschaftlich-unterhaltsamen Redebeitrag.

Vortragssprachen: Deutsch, Englisch

>> REFERENZEN

Vortragsbeispiele:

- "Globalisierung und die zunehmende Komplexität der Welt."
Kann Politik noch verständlich erklärt werden?
Vereinfachung als Grundproblem
Kommunikation oder Populismus
Die Paradoxie des Politischen
Prodestbewegungen und Wahlverweigerung

- Industrie 4.0 - Gesellschaft 4.0 - Mensch 4.0
Sind Menschen für ein Zusammenleben mit alles kontrollierenden Maschinen geschaffen. Können Menschen dem rasanten Verlauf der technologischen Entwicklung folgen? Bausteine des Vortrags sind
Warum unsere Gesellschaft schon ohne den Computer digitalisiert war.
Wie die Künstliche Intelligenz zwar intelligent sein kann, aber alle Horrorszenarien einer Weltherrschaft der Roboter etc. schon aus systematischen Gründen nicht funktioniert.
Die logische Struktur Künstlicher Intelligenz und ihre Konsequenzen für das Selbstbild des Menschen.
Selbstbeobachtung - Fremdbeobachtung. Die Frage nach der Privatheit der Daten und der neuen Öffentlichkeit des Lebens.
Ist das Internet ein Massenmedium?
Was ist das Soziale an den sozialen Medien?
Deep Learning, Neural Networks, Cognitive Computing - was kann der Rechner, was wir nicht können?
Ist die KI Technik oder etwas Drittes zwischen Mensch und Maschine?

- "Zehn Zukunftstrends - zehn Zukunftsfragen"
Die Welt wird immer schneller und wir haben das Gefühl, ihre Entwicklung nicht mehr mit den bekannten Mitteln und Methoden beeinflussen zu können. Viele Prognosen der Zukunftsforschung sind nicht eingetreten. Deshalb muß auch das Nachdenken über die Zukunft neuen Fragestellungen nachgehen. Im Vortrag werden zehn Zukunftstrends vorgestellt. Das Konzept ist so aufgebaut, dass die zehn Trends zusammen dargestellt werden können. Es ist aber auch möglich, einen der Trends als alleiniges Vortragsthema zu wählen oder eine Kombination mehrerer Punkte.

- "Was wissen wir über das Wissen?"
Alle Innovationen – wissenschaftliche und wirtschaftliche, Produktinnovationen und intelligente Lösungen für Probleme – widersprachen zunächst gesichertem Wissen. In diesem Vortrag wird ausgelotet, wie sehr uns zu sicheres Wissen an neuen Wissensformen hindern kann und wie man diese Einsicht produktiv nutzen kann. Wissen ist der Brennstoff geworden, der die Dynamik von Gesellschaften und Ökonomien befeuert. Was das freilich für unser Wissen über das Wissen bedeutet, scheint weniger ausgelotet, als es den Anschein hat. Dieses Vortragsthema nähert sich von einer eher skeptischen Seite, möchte aber gerade damit die enorme Bedeutung der Produktivkraft „Wissen“ betonen.

- "Paradoxien des Entscheidens"
Prof. Nassehi beschreibt in amüsanter Weise den Umgang mit Entscheidungen, mit denen wir alle tagtäglich umgehen müssen sowie mit den damit verbundenen Risiken, die sich aus der getroffenen Entscheidung ergeben. Üblicher Weise verbinden wir „gute“ Entscheidungen mit „viel“ oder „richtigem“ Wissen. Die Paradoxie des Entscheidens besteht freilich darin, dass Entscheiden erst dort nötig ist, wo wir es mit „Nicht-Wissen“ zu tun haben. Die Chancen und Potentiale des Nicht-Wissens herauszuarbeiten, ist Gegenstand dieses Vortragsthemas, das mit Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen erläutert wird.

- "Das Restrisiko und die Organisation von Sicherheit"
Das Risiko technischer Prozesse wird in der modernen Gesellschaft sozial aufgelöst – durch Zurechnung auf die menschliche Natur des möglichen Versagens und durch die ökonomische Regulierung von Schäden. Dabei wird oft übersehen, dass auch die technischen Prozesse selbst soziale Prozesse sind. Deshalb ist die Sicherheit der Technik vor allem ein Organisationsproblem.

- „Der Ausnahmezustand als Normalfall.  Warum wir Krisen zugleich unter- und überschätzen“
Moderne Gesellschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sie in permanenter Dynamik beschleunigt und getrieben sind, letztlich niemals zur Ruhe kommen. Was der Einzelne vielleicht bedauert ist jedoch ein wichtiger Teil der Kreativität und Problemlösungskompetenz, die moderne Gesellschaften auszeichnet. Insofern unterschätzt man eine Krise, wenn man sie für etwas Temporäres hält,  das man durch richtiges Handeln lösen könnte; man überschätzt sie aber auch, wenn man „die Krise“ für einen grundlegenden Einschnitt hält, der alles verändert. Plädiert wird für eine Gelassenheit, die nicht mit Tatenlosigkeit verwechselt werden darf.

- "Risiken und Gefahren – über den Umgang mit Unsicherheit"
Was sind Risiken und Gefahren? Wie gehen wir mit Risiken und Gefahren um? Inwiefern sind Unsicherheit und Risiko keineswegs nur negativ zu bewerten? Worin liegt die Chance von Risiken? Es werden Beispiele aus wirtschaftlichen, politischen und privaten Lebenszusammenhängen erläutert.

- "Die Paradoxie der Kommunikation"
Gelungene Kommunikation wird in der Praxis gerne am Beispiel der gelungenen Übertragung von Informationen gemessen. Kommunikation ist freilich ein erheblich komplexeres Geschehen. Dieses Vortragsthema versucht anhand von praxisnahen Beispielen zu zeigen, wie Kommunikation tatsächlich „funktioniert“ und was zu bedenken ist, wenn man sich über Kommunikationskonzepte etwa in Kundengesprächen, in der Unternehmenskommunikation, bei öffentlichen Präsentationen oder auch bei Verhandlungen Gedanken macht.

- "Wenn guter Rat teuer ist – wie funktioniert Beratung?"
Ohne Beratung kommt niemand mehr aus. Aber wie funktioniert Beratung? Was kann man von Beratung, Coaching, Supervision oder sonstigen Expertisen realistisch erwarten? Wer berät und auf wessen Wunsch? Dieser Vortrag nimmt die merkwürdige und paradoxe Position ein, über Beratung zu beraten.

- "Das Phänomen Zukunft"
Alle strategischen Entscheidungen in Unternehmen, in der Politik, in Fach- und Interessenverbänden und nicht zuletzt in der individuellen Lebensführung müssen mit einer Zukunft rechnen, die sie nicht kennen. Wie kann die Zukunft in unsere Köpfe kommen, und wie kommt die Zukunft in unsere Köpfe, kann die Zukunft selbst doch nie beginnen? Wie entstehen unsere Bilder der Zukunft?

- "Kulturelle Identität in Zeiten der Globalisierung"
Wiewohl die ökonomische Globalisierung längst zu eingespielten Routinen geführt hat, spielen Fragen kultureller Differenzen nach wie vor, oder genauer: immer mehr, eine entscheidende Rolle. Dieser Vortrag wird in grundlegende Fragen der kulturellen und politischen Dimension von Globalisierungsprozesse einführen und auch globale Konfliktlinien thematisieren.

- "Werte in Unternehmen – Werte als Strategie"
Für die Wertschöpfung von Unternehmen spielt nicht nur Sachkompetenz eine Rolle, sondern zunehmend auch das Bekenntnis zu Werten. Das gilt sowohl nach innen als auch nach innen – nach außen in dem Sinne, dass Unternehmensziele mit werthaften Inhalten kommuniziert werden, nach innen in dem Sinne, dass Motive und Mitarbeiter über Werte gebunden werden. Ziel des Vortrages ist es, auf Möglichkeiten und Grenzen von Wertekommunikation hinzuweisen.

- "Ethik in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft"
Immer mehr Entscheidungen in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden derzeit ethisch reflektiert. Der Vortrag wird zeigen, wie ethische Kommunikation funktioniert, was die Grenzen und Möglichkeiten der Ethik sind und wie sie praktisch wirksam werden kann

- "Der Eigensinn des Engagements. Potentiale und Grenzen ehrenamtlicher Arbeit."
Gesellschaften sind darauf angewiesen, dass Menschen auch jenseits professioneller, organisierter oder rechtlich festgelegter Routinen tätig sind. Das Ehrenamt gehört in diese Kategorie. Der Vortrag zeigt, dass ehrenamtliche Tätigkeiten eine wichtige Scharnierfunktion für die Gesellschaft haben.
Stichpunkte
- Nicht alles, was in der Gesellschaft getan wird/werden  muss, kann durch Erwerbsarbeit oder staatliches Handeln geregelt werden.
- Ohne ehrenamtliches Engagement würden viele gesellschaftliche Aufgaben verschwinden: Freiwillige Feuerwehren, Wohlfahrtspflege, Hilfeorganisationen, gemeinnützige Organisationen u.a.

http://www.gastreferenten.de/meinungen/

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