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Dr. Michael Spitzbart


Dr. Michael Spitzbart

Themen:

  • Begeisterung statt Burnout
  • So bleiben Sie in der hocheffizienten leistungswelt auch selbst leistungsfähig
  • "Fit im Körper - Fit im Kopf" , Kreativität und Höchstleistung (durch körperliche und geistige Fitness)
  • "Die Quintessenz des Glücks"
  • "Power your live"
  • Anti-Aging: Läßt sich das Leben wirklich verlängern?

Dr. Spitzbart zählt zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und ist ein international gefragter Referent zum Thema Stressbewältigung im Management. Er blickt auf weit über 1000 Vorträge auf Kongressen, Fachtagungen und Symposien zurück. Renommierte Firmen binden ihn bei Fragen des Gesundheitsmanagements und der Mitarbeitermotivation ein.

Dr. Michael Spitzbart

 » Think outside the box! - Verlassen Sie eingetretene Denkpfade
Stress und Kreativität passen nicht zusammen - das ist wissenschaftlich bewiesen. Stresshormone blockieren nämlich messbar die Synapsen im Gehirn. Langfristig werden die Gehirnzellen sogar irreversibel zerstört. Also gerade dann, wenn man auf neue Ideen angewiesen ist, lassen Phantasie, Kreativität und Schaffenskraft nach. Das ist fast so, als ob Sie Ihrem Banker erklären würden, dass Sie Ihren Kredit nicht mehr zurück zahlen können und der dann antwortet: "Ach, dann machen Sie doch einfach höhere Raten!"

Stress und Kreativität haben eine jeweils andere biologische Grundlage: Aufbauende Hormone beflügeln unsere positive Grundstimmung, mentale Stärke, Durchsetzungsvermögen und Kreativität. Abbauende Stresshormone dagegen trüben unsere Stimmungslage, Schaffenskraft und bremsen die so dringend notwendigen Gedankenblitze. Unter Stress ist nur eindimensionales Handeln möglich. Früher hieß das Angriff oder Flucht. Heute nennt man das Präsentismus. Man ist zwar physisch am Arbeitsplatz, die Fähigkeit bestehende Probleme anzupacken und zu lösen, ist aber geflohen.

» Richtige Behandlung bei Burnout und Depression
Aus aktuellem Anlass sollten wir in Zukunft viel intensiver um die rasante Zunahme der psychischen Erkrankungen kümmern. Burnout (Belastungsdepression) und Depression werden laut WHO in den nächsten Jahren die Herzkreislauferkrankungen als bisher noch häufigsten Krankheiten überholt haben. Und die Fehlzeiten sind heute schon enorm. Erschreckendes Ergebnis einer aktuellen Stress-Studie der Techniker Krankenkasse: 2008 waren deutsche Arbeitnehmer allein wegen Burnout-Symptomen fast zehn Millionen Tage krank geschrieben! Umgerechnet wären das etwa 40 000 Arbeitnehmer, die ein ganzes Jahr lang ausfielen. Und die Tendenz zeigt steil nach oben.

Wichtig zu wissen: Burnout und Depression sind kein Zustand, sondern ein Prozess, der sich über Monate entwickelt. Bei Frauen werden diese Krankheiten fünfmal häufiger diagnostiziert, Männer bringen sich fünfmal häufiger um. Noch hat die Krankheit einen Makel. Dabei ist Depression eine chemische Veränderung im Gehirn - und kein Versagen.

Anti-Aging – lässt sich das Leben wirklich verlängern?
30 % Ihres potenziellen Alters ist bereits bei der Geburt festgelegt durch Ihre Gene. Den Rest Ihrer maximal erreichbaren Lebensjahre gestalten Sie selbst! Durch Life-Stile Faktoren wie Ernährung und Bewegung, aber auch durch Genussgifte wie Zigaretten und Alkohol. Vergleichen Sie sich einmal mit Ihrem Auto: Ein Auto welches Sie erst warm fahren, in der Garage parken, regelmäßig Öl wechseln und in die Inspektion geben wird viel länger laufen. Ein Auto, welches im Kaltstart schon stark beschleunigt wird, ständig mit Vollgas belastet wird, der Ölwechsel vergessen wird, fährt auch – nur nicht so lange! Kurz: Es geht von hinten weg.

"Fit Forever - Kreativität und Höchstleistung"
Die Fortschritte der Medizin haben bewirkt, dass sich die Lebensspanne des Menschen enorm verlängert hat. Die Lebensspanne hat sich verdoppelt in den letzten hundert Jahren.  An der Gesundheitsspanne hat sich nichts verändert – allen medizinischen Fortschritten zum Trotz!!“ Geboren werden wir mit 100 % Organfunktion.
Die Gefahr: 70 % der Organleistung können wir verlieren, ohne selbst etwas zu spüren.
Gegen diesen schleichenden Abbau kämpfen die Ärzte jeden Tag. Sie checken Ihre Patienten durch und messen: Cholesterin zu hoch, Harnsäure und Blutdruck zu hoch. Oder sie wissen, die Patienten bewegen sich zu wenig, haben zu viel Stress oder rauchen zu viel. Meist versucht der Arzt dann eine Verhaltensänderung herbeizuführen.

Fakt ist: Wenn man etwas spürt, dann ist es meistens schon zu spät, dann sind 70 % der biologischen Reserven bereits verbraucht. Wer nun etwas ändert, der kann sich mit viel Mühe und Disziplin 20 % Organfunktion zurück erobern. Das bedeutet: Jeden Tag Bewegung, jeden Tag Diät, nie mehr Hochzeitsessen. Und trotz all der Disziplin ist man doch nur ein „halber Mensch“ mit bestenfalls 50 % Organfunktion. Besser ist also die Prävention - gar nicht erst krank werden.

Allerdings wird auf die Prävention viel zu wenig Wert gelegt. Kein Wunder, denn weniger als 1 % von allem Geld, was fließt im Gesundheitswesen, wird für die Prävention ausgegeben. Und die Ärzte lernen an der Uni zwar 30.000 verschiedene Krankheiten, aber keine einzige Gesundheit.

Nun ist die Prävention – den Status quo halten – manchen Menschen viel zu wenig. Manche wollen nicht nur nicht krank werden, sondern interessieren sich viel mehr für einen Zuwachs an Leistungsfähigkeit. Gerade im Sport wird dieses Wissen angewandt, und auch ohne Doping kann man die gesunde Leistungsfähigkeit enorm erhöhen. Der Magnesiumspiegel im Blut ist beispielsweise ein Indikator für Leistungsfähigkeit. Und gerade Magnesium ist Mangelware, seit wir Kunstdünger benutzen, sauren Regen und Stress haben. Und auch der oft gelesene und gern geglaubte Satz: Ein Glas Wein am Abend ist angewandte Prophylaxe gegen Herzinfarkt ist so ganz richtig nicht. Richtig ist, dass bestimmte Antioxidantien und Phenole im Rotwein vorbeugend wirken, die gleichen Substanzen wären aber noch viel höher dosiert im roten Traubensaft enthalten. Und der Traubensaft schwemmt im Gegensatz zu Alkohol keine Mineralsalze aus.

Betrachtet man den Menschen ganzheitlich, so kann man ihn natürlich nicht nur auf seine Blutwerte reduzieren. Drei Faktoren sind es, die uns erfolgreich und glücklich machen. Und das sind:
- Bewegung
- Ernährung und
- mentale Techniken.

  Unsere tägliche Bewegung hat sich mittlerweile auf wenige 100 Meter reduziert. Am menschlichen Genom hat sich letzten 40.000 Jahre aber nichts verändert. Darum sind wir eigentlich an das Leben des Jägers und Sammlers immer noch optimal angepasst. Durch mangelnde Bewegung leidet und degeneriert nicht nur der Bewegungsapparat, auch das Cholesterin steigt in Schwindel erregende Höhen. Nur durch langsames aerobes puls-kontrolliertes Ausdauertraining trainieren wir unser größtes Organ, den Muskel, wieder zur Fettverbrennung. Der normale untrainierte Kopfarbeitermuskel, das ist lange bekannt, verbrennt ausschließlich Kohlenhydrat. Cholesterin lagert sich ab.

Sogar das Gehirn profitiert von der Bewegung. Schon nach wenigen Minuten verdoppelt sich die Sauerstoffdurchflutung des Gehirns. Und mit Sauerstoff denkt sich’s viel schneller und klarer. Langfristiger Benefit: Durch die Bewegung nimmt die Vernetzung der Hirnzellen zu. Nicht die Anzahl unserer Hirnzellen entscheidet über unsere Intelligenz, sondern der Grad der Vernetzung unserer Hirnzellen. Und diese Vernetzung können Sie in jedem Lebensalter beeinflussen durch körperliches Training.

Durch Bewegung kann man also das Gehirn beeinflussen – Plastizität des Gehirns, unter diesem Stichwort ging der Versuch ein in die Fachliteratur. Aber auch für die Kleinsten ist Bewegung enorm wichtig. Jeder Bewegungsreiz, den Sie als Eltern geben, verbessert die Gehirnleistung Ihres Kindes.

Die Ernährung beeinflusst unsere innere Stimmungslage. Faustregel: Fette meiden - die wenigen essentiellen Fettsäuren, die wir brauchen, sind sowieso schon drin im Essen. Eiweiß ist der Stoff, der meistens fehlt. Bester Eiweißträger ist nicht Fisch und Fleisch, sondern Pellkartoffeln mit Quark, Kartoffeln mit Reis, oder das Nationalgericht der Brasilianer: Bohnen mit Mais. Hier wird durch geschickte Mischung der Eiweißkomponenten die höchste biologische Wertigkeit erzielt. Weitere gute Eiweißspender: Linsen, Hüttenkäse, Putenbrust, Wild und (Raub-) Fisch.

Auch die mentalen Faktoren bestimmen ganz entscheidend über Glück und Leistungsfähigkeit, über Erfolg und Misserfolg. Auf der Suche nach Glück, Geborgenheit und Liebe sind ganze Bibliotheken voll geschrieben worden. In 33 Bänden versucht allein Murphy die Spielregeln des Lebens zu entschlüsseln. Nicht minder fleißig war Dale Carnegie, dessen Bücher immerhin die höchste Auflage nach der Bibel und nach dem Koran erreicht haben. Die Menschen suchen etwas, und finden es meist nicht, weil es oft so verwirrend dargestellt wird. Als praktische Gebrauchsanweisung braucht man eigentlich nur 2 Mentaltechniken.

Die Erste ist simpel, banal und einfach und lautet: Gedankenhygiene. Wer glücklich sein möchte, der darf sich eben nicht so oft mit negativen Gedanken und Gefühlen beschäftigen.

Die zweite Mentaltechnik lautet: Stoppen des Inneren Dialogs. Ständig und unablässig mahlt eine Mühle in unserem Hinterkopf. Wir können diese Gedankenmühle stoppen, und zwar durch eine alte und ehrwürdige Entspannungstechnik, die man schneller lernt als Yoga oder autogenes Training. Sowohl im Eintages- als auch im Zweitagesseminar lehren wir diese Technik.

Wichtiger noch als unser Bewusstsein ist das Unterbewusstsein. Meist werden nicht mehr als 5 – 10 % der täglichen Handlungen bewusst ausgeführt, der Rest unterliegt unbewusster Steuerung. Wir folgen bestimmten Programmen, die irgendwann einmal angelegt wurden und von Stund an stereotyp ausgeführt werden. Diese Programme können gut oder schlecht sein, denn das Unterbewusstsein wertet nicht. Diese Programme machen uns gesund oder krank, arm oder reich, erfolgreich oder weniger erfolgreich. Gott sei Dank kann man diese Programme verändern, und dazu muss der innere Dialog still stehen. Die Technik dazu lernt man an einem Nachmittag.

Natürlich ist es nützlich, seine Ziele möglicht konkret vorzuformulieren, und zwar nicht als Text, sondern als Bild. Wer seine Ziele schon kennt, hat enorme Vorteile. Dann muss das Ziel als möglichst positives Bild ans Unterbewusstsein delegiert werden. In diesem Entspannungszustand stellt man sich das gewünschte Ziel so vor, als hätte man es schon erreicht.

Über was lohnt es sich also, nachzudenken? Eine halbe Stunde Bewegung sollte sein pro Tag, und das ist nur ein schlapper Kompromiss. Wenn man das Training optimieren möchte, dann muss man alles richtig machen, damit sich die eingesetzte Zeit auch wirklich lohnt. Exzellentes Hilfsmittel ist hier ein Pulsmesser, der uns den optimalen Trainingspuls vorgibt.

Bei der Ernährung sollte man auf die gehirnaktiven Aminosäuren achten, und evtl. einmal seinen Eiweißpegel messen. Vor negativen Nachrichten sollten wir uns etwas abschotten, und das Positive aktiv suchen. Fahren Sie ein verlängertes Wochenende an den Gardasee und – nehmen Sie Ihren Lieblingsmenschen mit, denn Glück ist das Einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Fit im Körper - Fit im Kopf
Die vier Win-Faktoren für körperliche und mentale Bestform

 

  • Steigern Sie Ihre Kreativität und Denkgeschwindigkeit - innerhalb von wenigen Wochen. Sie sprudeln über vor neuen, kreativen Ideen. Probleme lösen sich innerhalb von Sekunden, fast von allein.
  •  Glückshormone sind essbar! Wir sagen Ihnen, was Sie Essen sollten, um sich glücklich zu fühlen, um leistungsfähiger zu werden und ein strahlendes Aussehen zu erhalten.
  • Lernen Sie wie Sie Ihre wichtigsten Blutwerte selbst beeinflussen. „Tunen“ Sie Ihre Leistungsparameter.
  • Überwinden Sie Ihr altes Ich, indem Sie wirkungsvolle Fitness-techniken für Höchstleistungen im Alltag erlernen   – egal wie alt Sie sind.


 
 
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