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Prof. Dr. Thomas Jendrosch


Prof. Dr. Thomas Jendrosch

Professor Jendrosch ist Experte in Sachen Verhaltensforschung. Wirtschaftspsychologische Themen sind sein Metier. Wenn Sie wissen wollen, wie Mitarbeiter und Kunden fühlen, denken und handeln, dann finden Sie die Antworten in seinen Vorträgen. Psychologisches Know-how für die Praxis: informativ, fundiert und unterhaltsam präsentiert!

Vorträge:

Die Psychologie erfolgreicher Partnerschaft: Betriebliche Prozesse und Strukturen auf Kundenkurs steuern!

 

  • Impression Management - Marketing in eigener Sache
  • Charisma - Führen mit Ausstrahlung!
  • Methusalem-Marketing: Die Antwort auf den Jugendwahn?
  • Marketingtrends 2020 - Was Ihre Kunden morgen mögen!
  • Alpha-Tiere & Omega-Typen: Wie managt man Persönlichkeiten?
  • Schlüsselreiz Schönheit - Wie man Verbraucher verführt
  • "Moral oder Moneten?" - Was Mitarbeiter von moderner Führung erwarten
  • Chefneurosen und Mitarbeitermarotten
  • Trust - Das Prinzip Vertrauen: Welchen Werten gehört die Zukunft?
  • Manipulation mit Methode? Psychologie für Ein- und Verkäufer
  • Marketing mit Bauchgefühl?- Inspiration durch Intuition
     

Bücher:

  • Berufs- und Karriereplaner 2010/11, GABLER Verlag
  • Geliebter Kunde - Der Ratgeber für Ihre zweitwichtigste Beziehung, 2010, WILEY Verlag
  • Impression Management – Professionelles Marketing in eigener Sache, 2010, GABLER Verlag
  • Kundenzentrierte Unternehmensführung, 2001, VAHLEN Verlag
  • SexSells, 2000, GIT Verlag
  • Projektmanagement, 1998, Hans Huber Verlag
  • Der programmierte Konsument. Psychobiologische Grundlagen der Verhaltenssteuerung, 1995, GIT Verlag

http://www.gastreferenten.de/meinungen

  • Prof. Dr. Thomas Jendrosch

    Folgende Themenvorschläge können inhaltlich dem Anlass der Veranstaltung angepasst oder auch durch vertiefende Seminare fortgeführt werden:

    1.   „Kunde 2.0“ Psychologie und Praxis erfolgreicher Kundenorientierung
    Zum Inhalt:
    Kunden verändern zunehmend ihr Kauf- und Entscheidungsverhalten. Ansprüche, Bedürfnisse und Einstellungen unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Verkaufen war gestern, heute fordert der „Kunde 2.0“  anspruchsvolle Lösungen ein. Anbieter  von Produkten und Dienstleistungen müssen sich diesen Veränderungen zwangsläufig stellen, um dauerhaft im Markt bestehen zu können.
    Es gilt zukünftig, nicht nur den Wert eines Produktes zu kommunizieren, sondern zusätzliche Vorteile bereits bei der Entstehung einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit darzustellen. Neben der Produktqualität steht nun auch die Prozessqualität - der Partner muss das Vertrauen in das für ihn geschaffene Produkt/die Dienstleistung von Anfang an erkennen, verfolgen und beurteilen können. Diesen Mehrwert gilt es in der Kundenbeziehung darzustellen.
    Ziel des Vortrags ist es, Einblicke in die Psychologie des Kundenverhaltens zu geben und daraus nützliche und motivierende Handlungsempfehlungen abzuleiten. Fakten, Hintergrundwissen und praktische Beispiele werden dabei unterhaltsam kombiniert (Infotainment).

    Der Vortrag liefert Antworten auf folgende Fragestellungen:

  •  Welche Markttrends sind zu beobachten? (Wettbewerbsdruck, Web-Communities, Demokratisierung, Open Innovation, Kunde2.0, Schwarmintelligenz, Empfehlungsmarketing usw.)
  • Wie und warum ändert sich das Kundenverhalten? (Wertewandel,  Kundensouveränität, Smart-hybrides Kaufverhalten usw.)
  • Welche Anforderungen stellt der Wandel an Fach- und Führungskräfte? (Kompetenzprofil, Empowerment, Kundenzentrierung usw.)
  • Worauf kommt es beim Marketing und Management besonders an? (Optimierung kundenbezogener Prozesse, Wow-Effekte, Exzellente Leistung usw.)
  • Welche Chancen bietet eine verstärkte Markt- und Kundenorientierung? (Benchmarks, Praxisbeispiele, Hidden Champions usw.)
  • Wie kann man typischen Problempunkten begegnen? (Praxisempfehlungen usw.)
  • Welche Rolle spielt der Faktor Vertrauen in Kundenbeziehungen? (Beziehungsmanagement usw.)

2.    „Moral oder Moneten?“ Was Mitarbeiter von modernem Management erwarten
Zum Inhalt:
Die Wirtschaft befindet sich bereits seit längerer Zeit in einer Vertrauenskrise. Wachsame Verbraucher beobachten das Verhalten von Unternehmen zunehmend kritisch. Skandale, Bestechungsaffären, Korruption und Missmanagement fördern die Skepsis gegenüber den selbsternannten Management-Eliten. Provozierende Buchtitel wie „Nieten in Nadelstreifen“ (Ogger) oder „Kartell der Kassierer“ bringen die Stimmung vieler Menschen und Mitarbeiter auf den Punkt. Ist der Ehrliche heutzutage wirklich der Dumme (Wickert)?
Die ökonomischen Folgen solch moralischer Schieflagen bleiben nicht aus. Die Glaubensbereitschaft der Mitarbeiter an die Aussagen des Managements ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Arbeitswissenschaftliche Studien (Gallup) belegen das Ausmaß der inneren Kündigung in deutschen Betrieben. Engagement und Motivation für den Betrieb leiden merklich, eine Identifikation mit einer als unstet erlebten Führung ist zunehmend schwieriger auszumachen.
Gerade in unsicheren Zeiten ist unternehmerischer Erfolg zukünftig mehr denn je von Moral und Verlässlichkeit abhängig. Traditionelle Werte wie die „Kaufmannsehre“ oder das Prinzip „Treu und Glauben“ gewinnen im Wettbewerb um Kunden und Mitarbeiter wieder an Gewicht. Authentizität, d. h. Echtheit wird zum Prüfstein für Unternehmen und ihre Führungsmannschaften. Dass sich gerade auch mit „sauberer Weste“ Vertrauen gewinnen und Gewinn erwirtschaften lässt, zeigen unternehmerische Beispiele, die erfolgreich auf Fairness, Transparenz, Ethik und soziale Verantwortlichkeit setzen. 

Der Vortrag liefert Antworten auf folgende Fragestellungen:

  • Welche gesellschaftspolitischen Entwicklungen sind derzeit zu beobachten? (Vertrauensabbau, Reputationsverluste usw.) 
  • Warum kommt es zu einer Verschiebung der Wertmaßstäbe? (Ego-Trend, Werte-Erosion usw.)
  • Welche Erwartungen haben Menschen an ihre Arbeit, ihren Betrieb und ihre Führungskräfte? (Authentizität, Sozialkompetenz, Empathie, Verlässlichkeit usw.)
  • Wo liegen typische Problempunkte im betrieblich-sozialen Miteinander? (Strategiewechsel, Fluktuation, Sicherheiten, Wertebasierung usw.)
  • Was können Unternehmen tun, um Vertrauen zurückzugewinnen und Glaubwürdigkeit aufzubauen? (Leitsätze, Transparenz, Self-Commitment, Führungskultur usw.)
  • Welche Beispiele gibt es für den nachhaltigen Erfolg sozial-verantwortlicher und ethisch-basierter Führung? (Hipp, Deichmann, Otto usw.)

3.  Die Neurosen der Chefs und die Marotten der Mitarbeiter
Zum Inhalt:
Das menschliche Zusammenleben im Betrieb wird – je nach Perspektive – als „Haifischbecken“ erlebt, in dem jeder um das eigene „Überleben“ kämpft, oder auch als unterhaltsamer „Menschenzoo“, in dem sich unterschiedlichste Charaktere und Verhaltensweisen studieren lassen. So oder so, wir alle spielen eine ganz persönliche Rolle in diesem betrieblichen Miteinander, die es klar zu durchschauen gilt, frei nach dem Motto: „Nosce te ipsum. Erkenne Dich selbst!“

Welche Rollen und Gewohnheiten dies sind, die unseren Berufsalltag bewusst und unbewusst begleiten, stellt die Betriebspsychologie in Persönlichkeitsmodellen und Studien dar. So zeigen Untersuchungen, dass etwa jeder zweite Chef Verhaltensauffälligkeiten aufweist, die klinisch schon als Neurose durchgehen können. Ein Prozent der Führungskräfte stellen sogar eine soziale Gefahr dar, weil Selbstkontrollmechanismen im Verhalten versagen, etwa unter Stress. Die sich daraus ergebenden negativen Einflüsse auf das Betriebsklima (Angst usw.) und die Führungskultur sind erheblich, wie Beobachtungen zur Mitarbeitermotivation oder Phänomene der „inneren Kündigung“ eindrucksvoll zeigen.
Aber auch bei den Mitarbeitern fallen Handlungen auf, die man typischerweise als Marotte klassifiziert. Das Problem dabei sind auch hier negative Einflüsse auf die betriebliche Produktivität, so zumindest eine weit verbreitete Auffassung unter Führungskräften. Aus psychologischer Sicht stellen Marotten und Gewohnheiten (Blumen gießen, Kaffee kochen usw.) jedoch auch Verhaltensmuster dar, die eine nützliche Funktion erfüllen. So werden Tagesabläufe durch Gewohnheiten etwa strukturiert und es wird persönliche Orientierung geschaffen. Führungskräfte können solche Gewohnheiten entsprechend konstruktiv nutzen, indem sie ihrerseits z. B. zielgerichtete Regeln und Strukturen schaffen (Kurzmeeting mit Frühstückskaffee usw.), die von den Mitarbeitern übernommen werden.

Der unterhaltsame Vortrag  (Infotainment) gibt Anregungen für den psychologisch richtigen Umgang miteinander und beantwortet folgende Fragen:

  • Welche Persönlichkeiten und Verhaltensmuster sind im Betrieb zu beobachten?
  • Was sagen aktuelle Studien zur psychischen Befindlichkeit?
  • Wie sind Merkwürdigkeiten im Verhalten psychologisch zu erklären?
  • Welche Probleme ergeben sich in der Praxis häufig?
  • Welche Möglichkeiten zur Einflussnahme haben Chef und Mitarbeiter?
  • Was empfiehlt die Organisations- und Führungspsychologie?

4.    Charisma - Führen mit Ausstrahlung!
Zum Inhalt:
Gerade in schwierigen Zeiten geraten Persönlichkeiten in den Blick, die Führungsstärke und Erfolg versprechen. Es ist das „gewisse Etwas“, das solche Menschen ausmacht, die man auch als „Charismatiker“ bezeichnet.

In der Antike betrachtete man Charisma als Gottesgeschenk, als eine Gabe, die dem Menschen in die Wiege gelegt wird – oder eben auch nicht. Heute dagegen steht die Ausstrahlung im Vordergrund, die Attraktivität verspricht und Einfluss sichert. Studien zur Ausstrahlungswirkung zeigen, dass es ganz bestimmte Merkmale sind, die Aufmerksamkeit garantieren. Kleidung, Statussymbole, markante Körperschemata und Gesten fungieren als Schlüsselreize, mit denen man sich mehr oder weniger subtil die Bewunderung seiner Anhänger verschaffen kann.

Gleichwohl ist Charisma mehr als nur der antrainierte Einsatz von Signalreizen. So verweist die Vielzahl aktueller und historisch bekannter Charismatiker auf den Facettenreichtum des Phänomens Ausstrahlung. Mitunter erreicht ein Mensch erst nach seinem Tode den Ruf (Nachrufcharisma), den er schon zu Lebzeiten gerne gehabt hätte. Andere treffen dagegen die Erwartung ihrer Zeit, verlieren jedoch später ihre Anhängerschaft.

Interessant für die Führungspraxis ist die Frage, wie man neben fachlicher Kompetenz eben auch die Führungskompetenz so verbessern kann, dass eine erhöhte Wirksamkeit entsteht. Schon Max Weber, der Begründer der deutschen Soziologie, erkannte früh den Wert einer charismatischen Führung für den modernen Betrieb. Heute basiert das gezielte „Impression-Management“ auf Einflüssen der inneren Einstellung und auf erlernbaren Techniken, die das Selbstbild und die Ausstrahlung wirksam unterstützen.

Der unterhaltsame Vortrag (Infotainment) gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Wer gilt als Charismatiker?
  • Was macht Charisma aus, was dagegen nicht?
  • Welche Facetten von Charisma kann man unterscheiden?
  • Wie lässt sich der Einfluss von Charisma psychologisch erklären?
  • Was sagt die moderne Hirnforschung zum Charisma-Phänomen?
  • Welche Techniken und Instrumente erhöhen die Ausstrahlungswirkung?
  • Wo liegt der betriebliche Nutzen für die Führungspraxis?
  • Was unterscheidet charismatische Suggestion von unethischer Manipulation?  

5.    Stärken stärken! Fähigkeiten entdecken, entwickeln und anwenden
Zum Inhalt:
Schwächen beseitigt man nicht, indem man sich ständig mit ihnen beschäftigt, ganz im Gegenteil. Lernpsychologische Studien zeigen seit langem, dass es wesentlich effektiver ist, sich auf seine Stärken zu konzentrieren und diese systematisch auszubauen. Schwächen verschwinden durch diesen positiven Trainingsprozess dann ganz nebenbei. Bereits der Spracherwerb bei Kindern funktioniert nach diesem natürlichen Prinzip.

Wer seine eigenen Stärken stärken will oder die seiner Mitarbeiter, der muss zuvor wissen, welche Talente überhaupt vorhanden sind. Die Potentialanalyse sucht einzeln und gemeinsam nach sichtbaren Begabungen, die sich im Berufsalltag sinnvoll nutzen lassen. Anhand des so gewonnenen Stärkenprofils wird dann ein Maßnahmenplan entwickelt, der die Kompetenzfelder systematisch ausbaut und verstärkt.

Lernpsychologen sprechen hier von „Reinforcement“, also einer positiven Verstärkung, mit der sich Lern- und Trainingskurven deutlich ansteigen lassen, ganz einfach, weil diese Form des Lernens auch Spaß macht. Das Prinzip „Stärken stärken“ nutzt den Flow-Effekt des Menschen, der aus eigener Kraft zur Kompetenzoptimierung motiviert.

Ziel des Ansatzes ist eine Bestenauslese und –förderung im positiven Sinne. Talente von Mitarbeitern sollen zielgerichtet und optimal eingesetzt werden, und zwar dort, wo sie am meisten benötigt werden. Der Ansatz fördert auf diese Weise nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern er führt auch zu einer erhöhten Produktivität in den trainierten Arbeitsbereichen.

Der Vortrag gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Was sind Talente und Begabungen?
  • Woran und wie erkennt man Stärken?
  • Wie kann man Fähigkeiten optimal nutzen?
  • Wie soll man mit Schwächen umgehen?
  • Welche Tätigkeit passt zu welchem Stärkenprofil?
  • Wie kann man Stärken beruflich gezielt verstärken? 

 

6.    Die Krise als Chance: Perspektiven zeitgemäßer Führung
Zum Inhalt:
Krisen können durchaus als Ausdruck wirtschaftlicher Dynamik verstanden werden. Der Nationalökonom Schumpeter spricht gar von einer „schöpferischen Zerstörung“ in der Rezession, die aber bereits den Keim für den nächsten Aufschwung in sich trägt. 

Wie immer man die Entwicklung auch werten mag, bieten wirtschaftliche Umbrüche tatsächlich gute Gelegenheit, Führungs- und Organisationsstrukturen neu zu überdenken und den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Gerade der Druck der Krise erlaubt es, manch „alte Zöpfe“ interner Prozesse abzuschneiden und neue, leistungsfähige Strukturen im Betrieb zu implementieren.
Weichen für die Zukunft zu stellen, bedeutet Trends zu erkennen, die sich schon jetzt abzeichnen. So verändern Mitarbeiter und Kunden ihre Einstellungen und Verhaltensweisen stetig. Eine Innovationskultur und Marktorientierung lässt sich deshalb nur mit entsprechend qualifizierten und handlungsbefähigten Mitarbeitern erzielen. Organisatorische Rahmenbedingungen sollten dabei sinnvoll den veränderten Ansprüchen angepasst werden, um zukunftsfähig zu sein.
Veränderungen müssen dabei nicht um jeden Preis erfolgen. Hier ist Erfahrung und Augenmaß gefragt. Mitunter hilft es auch, sich systematisch auf seine unternehmerische Kernkompetenzen zu besinnen (Innovation statt Revolution), um gut für die Zukunft gerüstet zu sein, wie betriebliche Beispiele zeigen.   
 
Der Vortrag liefert Antworten auf folgende Fragestellungen:

  •  Was zeigt der Blick in die Vergangenheit? Wie entwickeln sich Unternehmen und Betriebe heute? (Kondratieff-Zyklen, natürliche Organisationsentwicklung usw.)
  • Wo liegt das Potential moderner Organisationsformen?  (Schwarmintelligenz, virtuelle Teams, Netzwerke, Fraktale usw.) 
  • Welchen Weg weisen die Experten? Wie stellen sich aktuelle Trends im Management dar? (Arbeit der Zukunft, Storytelling, Gruppenarbeit usw.)
  • Was erwarten Mitarbeiter von moderner Führung? (Vertrauen, Freiheit, Verlässlichkeit usw.)
  • Mitarbeiterverhalten: Wie verändern sich Einstellungen, Werte und Motivationen? (Bildung, Arbeitsmoral, Leistungsbereitschaft usw.)
  • Die Krise als Chance: Worauf kommt es jetzt besonders an?

7.         "Impression Management"  - Professionelles Marketing in eigener Sache
Zum Inhalt:
Impression Management ist die Kunst der Selbstdarstellung. Durch professionelles Marketing in eigener Sache lassen sich Erfolge in Beruf und Privatleben spürbar leichter erreichen. Das Buch zeigt Ihnen Punkt für Punkt, wie Sie durch geschicktes Image Design und konsequentes Personal Branding zu mehr Ausstrahlung, Popularität und Ansehen gelangen - im realen Leben sowie in den immer wichtigeren sozialen Netzwerken des Web 2.0. Fachlich fundiert und unterhaltsam zugleich zeigt Ihnen das Buch alles, was Sie heute über Impression Management wissen müssen, um aufzufallen, anzukommen und Eindruck zu machen.

Der Vortrag richtet sich an Manager und Mitarbeiter, die in der Öffentlichkeit stehen und ihr Unternehmen mit seinen Leistungen präsentieren.


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